Das TV des EU-Parlaments (Pendant in CH Nationalrat)
Es lohnt sich wirklich mal, eine ganze Menge an Sendungen da zu studieren, bevor man all die Themen, die da im Fokus sind, auf CH zu reduzieren versucht:
http://www.europarltv.europa.eu
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Ein Beitritt zur europäischen Union bedeutet das Ende der Schweiz wie wir sie kennen.
Was spricht gegen Verhandlungen mit der EU? - Eine Analyse
Diese harmlose Frage wurde weiter unten gestellt. Nun ich möchte mich dazu äussern.
- Durch einen Beitritt zu europäischen Union würde unsere Freiheit und unsere direkte Demokratie massiv eingeschränkt. Wir haben zu tun und lassen was uns Brüssel befiehlt. Wir haben auch einer endlosen Ansammlung an unnötigen Gesetzen zu gehorchen.
- Wir verlieren unseren starken schweizer Franken. Eine Währungsunion macht die Rücksichtnahme auf eine nationale Volkswirtschaft unmöglich. Einer der Gründe weshalb sogar viele Unternehmer gegen einen Beitritt sind.
- Die Arbeitslosenquote steigt massiv an.
- Unsere Sozialwerke wären endgültig am Abgrund. (Keine Ventilklausel mehr)
- Höhere Steuern (z.B. MwSt von mind. 15%)
- Zahlungen an die EU in Milliardenhöhe
- Aufgabe der Neutralität
Nun ich frage mich immer wieder weshalb der Aufschrei nach einem Beitritt immer grösser wird. Ich persönlich sehe keine Vorteile welche diese Folgen "verschmerzbar" machen würden.
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Arbeitslosigkeit!!
Sehr geehrter Herr Zehender
Ich finde es eine Frechheit von Ihnen. Ich und meine Freunde haben schon jenste Jobs angenommen und auch mit Spass ausgeführt. Bis eben eine sogenannte Änderungskündigung kam, viel mehr Arbeit und noch weniger Lohn. Das Leben in der Schweiz ist teuer und ich lebe in einer Gemeinde mit Steuersatz 130%
Übrigens haben weder ich oder einer meiner Freunde je einen Franken von der ALV bezogen, eben WEIL wir immer wieder versuchen Arbeit zu bekommen.
Meinen letzten Job hat eine Deutsche und den vorletzten ein Pole!!!
Können Sie mir das erklären und allen anderen arbeitslosen CH-Bürgern die keine Arbeit finden oder eben täglich Angst um Ihren Job haben.
Firmen wie Bertschi Transporte, Hugelshofer und viele, viele mehr schreiben ja nur noch unter EURES aus und gründen Niederlassungen z.B. in Polen und Rumänien und stellen nur noch Leute von dort ein!!!!!!!!!!
Noch mehr Lügen von Ihnen Herr Zehnder
Trotzdem freundliche Grüsse
Heidy Schmidt
Heidy Schmidt, vor 4 Tagen
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Was spricht gegen Verhandlungen mit der EU?
Was spricht gegen Verhandlungen mit der EU?
Ich glaube, wir werden bei dieser Debatte von links-rechts Schema langfristig lahmgelegt.
Die Rechten wollen auf keinen, die Linken auf jeden Fall in die EU. Beide verfolgen irgendein idealistisches Ziel.
Während die Rechten überall Angst verbreiten, wollen die Linken lieber heute als morgen in die EU. Beide verfehlen ihre Aufgabe als gute Politiker. Die Rechte sollte der Realität in die Augen schauen.
Die Linken sollten die Befürchtungen ernst nehmen. Sogar die aktuelle EU Krise reden sie schön. In meinen Augen nicht wirklich angebracht.
Aber die Kernfrage, was spricht gegen Verhandlungen?
Ich sehe keinen Grund, was gegen Verhandlungen mit der EU spricht.
Wer ein Auto kauft verhandelt ja auch. Nur weil ich ein Auto anschaue und mich darüber informiere, muss ich es nicht kaufen.
Es ist eigentlich eine Frechheit was uns die AUNS und NEBS antun. Beide prognostizieren genau, was passiert, wenn wir der EU beitreten. Ja bitte, wie wollen die das wissen?
Sie können es annehmen. Aber da beide so unterschiedliche Annahmen haben, wird sich jemand irren.
Deshalb plädiere ich, als nicht EU Freund dafür, dass wir Verhandlungen aufnehmen. Wissen wir, wie es herauskommt?
Nein, wir haben keine Ahnung, was die genauen Konsequenzen sind.
Vielleicht sind wir begeistert. Vielleicht stehen wir nach den Verhandlungen super da.
Klar, auch so wird die SVP dagegen sein, aber das sind wir uns gewohnt.
Vielleicht müssen wir nach den Verhandlungen definitiv abwinken. Es kann sein, dass wir schlecht dastehen würden.
Dann müssten wir uns über den EWR Gedanken machen.
Auch hier ist mir klar, dass viele Linke weiterhin für den Beitritt kämpfen werden, sollen sie doch.
Aber bevor wir über den EWR reden, sollten wir Verhandlungen aufnehmen. Die EWR ist wieder eine Salamitaktik um die grosse Frage weitere 10 Jahre herauszuschieben.
JCVP, 25. August 2010
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EU-Beitritt ist momentan keine Option.
Momentan wird sich keine Mehrheit für einen EU-Beitritt finden. Daher macht es keinen Sinn, diese Frage jetzt zu stellen.
Wir sollten uns besser überlegen, welche anderen Möglichkeiten noch verbleiben. Der EWR-Beitritt ist sicher eine prüfenswerte Möglichkeit, und die Gespräche mit der EU sollen intensiviert werden.
(So, ich hoffe, dieser Beitrag ist nun klar genug formuliert.)
kandidiert für Kantonsrat Zürich, Piraten, 19. August 2010
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Es ist interessant und aufschlussreich, aus welcher politischen Ecke das jeweilige Statement kommt! Es gibt keine sachliche Meinung! Tipp: Beitritt EWR jetzt!
Es gibt offenbar in dieser Sache keine wirklich fundierte und nüchterne Analyse zum Thema!
Jeder politisiert in der Ecke, wo auch sein Stall ist, sei dies nun rechts bei den Nein-Sagern und Verhinderern, oder links bei den EU-Turbos und roten Socken!
Deshalb ist es wohl auch nach 20 jahren immer noch zu früh dafür!
Mein Ratschlag geht deshalb dahin, dass es jetzt Zeit wäre, der seinerzeit vom Guru der Rechten und National-Konservativen verhinderte Beitritt zum EWR nachgeholt wird!
Als Zwischenschritt quasi, bis die EU sich selbst stabilisiert hat und die demokratischen Rechte ausgebaut sind.
AL, 19. August 2010
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Der EU beitreten oder nicht beitreten; beide Schritte sind falsch ... abwarten und Tee trinken ist momentan eine gute Strategie.
Momentan ist keine Eile angesagt. Die EU hat sich etliche Probleme geschaffen, nicht zuletzt durch ihr rasantes Wachstum. Wir sollten abwarten und beobachten, wie sich das weiter entwickelt. In den nächsten fünf Jahren sollten wir keine Entscheidung provozieren, sprich keine Initiativen starten, weder pro noch kontra.
Nachteile eines Beitritts:
- Mangelhafte Demokratie in der EU
- Auswirkungen auf die Demokratie der Schweiz
- Riesiger Beamten und Verwaltungsapparat
- Übertriebene Regulierungen
- Übernahme schlechter Regelungen
- ...
Nachteile eines Nicht-Beitritts:
- Übernahme vieler Regeln ohne Mitsprache
- Sackgasse bei den Bilateralen
- Inseldasein mitten in Europa
- Aussenvor stehen bei guten Regelungen
- ...
Eine optimale Lösung für die Schweiz sehe ich nicht.
kandidiert für Kantonsrat Zürich, Piraten, 19. August 2010
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Warum immer EU-Beitritt? Es geht doch auch so?!
SVP, 18. August 2010
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Die EU-Bankrotteure bezahlen?!
Nein zum EU-Beitritt
JA zur Unabhängigkeit und Neutralität der Schweiz
Die EU hat bewiesen, dass sie ein instabiles Gebilde ist. Ein grossteil der EU-Länder haben grosse Staatschulden. Allen voran Italien, Deutschland, Spanien und Frankreich. Welche in diesem Supranationalen Gebilde die Führungsposition inne haben.
Ein Land musste bereits mit riesigen Zahlungen aus der EU gerettet werden. Obwohl der Lebensstil und die Politik der Griechen in den Abgrund führen mussten.
Als Schweiz sind wir ein attraktiver Beitrittskandidat. Wir sind politisch und finanziell stabil und fallen beim Mitbestimmen nicht ins Gewicht.
Deshalb sage ich....
NEIN zum Verlust der Neutralität und unserem Stimmrecht
NEIN zu horrenden Zahlungen an die Bankrotteure
JA zur Unabhängigkeit
JA zu unseren Werten die die Schweiz stark machen
Generalsekretär JSVP Zug, SVP, 18. August 2010
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Nein zur EU, nein zum Kapitalismus
Ich bin gegen einen EU beitritt der Schweiz. Nicht weil ich finde, dass unsere Schweiz so wichtig sei, sondern weil ich gegen den Kapitalismus bin! Die EU ist schlussendlich nur da, den Bonzen Rückendeckung zu geben. Warum redet niemand über die Sans-Papiers, welche in den Gewächshäusern Spaniens arbeiten? Ich meine es ist ein Skandal - es sollte schon längst eine Revolution geben. Wie kann man nur so eingebildet sein und glauben, dass die EU uns retten wird? Internationalismus bedeutet nicht Globale Marktwirtschafft, sondern Solidarität mit allen Völker dieser Welt. Kurz: Uns aus dem Elend zu erlösen, können wir nur selber tun!
JUSO, 17. August 2010
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