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Die Schweiz ist aussenpolitisch isoliert und kann ihre Interessen nicht mehr verteidigen (Libyen, Flughafen Zürich, etc). Das ist zwar nicht Neues, auch in früheren Jahrhunderten verdankte die Schweiz ihre Unhabhängigkeit weniger der eigenen Stärke als den Interessen und dem Nichtinteresse der umgebenden Staaten. Wäre die Schweiz aber Mitglied in der EU müssten zumindest EU-Staaten mehr Rücksicht nehmen, da die Schweiz ihnen sonst ebenfalls Steine in den Weg legen kann, was sie heute nicht tun kann. Da die Schweiz aus wirtschaftlichen Interessen ohnehin die grössten Teile der EU-Gesetzgebung übernehmen muss, hat sie auch nicht viel Unabhängigkeit zu verlieren.
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Ich bin Berner, Schweizer, Europäer, Weltbürger.
Die Schweiz kann sich in einer globalisierten Welt nicht abschotten. Ihrer Tradition verprflichtet ist es nicht nachvollziehbrar, warum wir uns gegen die EU Sträuben.
Die EU hat sich in den vergangenen Jahren gewandelt. Die Regionen und Kulturen haben an Gewicht gewonnen. Die Schweiz wird auch in der EU ihre Sitten und Gebräuche leben und geniessen und mit uns viele Europäer.
Wenn ich denke, was wir mit dem EWR auf einen Schlag erreicht hätten und nun in teuren und jahrelangen Verhandlungen billateral aushandelten, um den Anschluss an Europa nicht zu verlieren, rauffe ich mir die Haare. Ob Bildung, Verkehr, Justiz, Finanzen, Handel, u.s.w. ticken wir heute europäisch... hören wir mit dieser Rosinenpickerei auf und machen ganze Sache.
Beitritt zu Europa: Ja!
Die Schweiz kann sich in einer globalisierten Welt nicht abschotten. Ihrer Tradition verprflichtet ist es nicht nachvollziehbrar, warum wir uns gegen die EU Sträuben.
Die EU hat sich in den vergangenen Jahren gewandelt. Die Regionen und Kulturen haben an Gewicht gewonnen. Die Schweiz wird auch in der EU ihre Sitten und Gebräuche leben und geniessen und mit uns viele Europäer.
Wenn ich denke, was wir mit dem EWR auf einen Schlag erreicht hätten und nun in teuren und jahrelangen Verhandlungen billateral aushandelten, um den Anschluss an Europa nicht zu verlieren, rauffe ich mir die Haare. Ob Bildung, Verkehr, Justiz, Finanzen, Handel, u.s.w. ticken wir heute europäisch... hören wir mit dieser Rosinenpickerei auf und machen ganze Sache.
Beitritt zu Europa: Ja!
1 Kommentar
Für mich ist es auch eine Frage der Zeit: dabei sein wäre endlich ehrlich und wir sollten aufhören immer nur unsere Vorteile (auf Finanzen bezogen) suchen...Denise Bähler - kandidiert für Grossrat Bern, EVP 25. Februar 2010 Verstoss melden
Aber der Mythos von der bösen Weltherrschaft (EU) und der glorreichen Freiheit der Schweiz hält sich.
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Der aktuell von der Schweiz beschrittene Weg mit der EU ist der Richtige. Wir können dann in 5-10 Jahren wieder überprüfen, ob ein EU Beitritt notwendig wird.
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2 Kommentare
Heute und für die kommenden 5 Jahre ist dies sicher der richtige Weg. Was in 5 bis 10 Jahren ist ,muss dann neu überprüft und beurteilt werden. Darum ist der bilaterale Weg heute mit aller Konsequenz weiter zu führen und nicht bereits jetzt diskutiert werden, ob wir dann allenfalls in 10 Jahren ein Beitrittsgesuch stellen.Christoph Jeanneret - kandidiert für Grossrat Bern, GLP 24. Februar 2010 Verstoss melden
stimme Christoph zu.Denise Bähler - kandidiert für Grossrat Bern, EVP 24. Februar 2010 Verstoss melden
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Für unsere Direktdemokratischen Werte wie Initiativen und Referenden ist eine Unabhängige und Neutrale Schweiz zwingend.
Wir haben zu wenig EU kritische Politiker in der Schweiz. Es werden zu viele Vorschriften und Bestimmungen automatisch von Europa übernommen.
Die EU entfernt sich leider immer mehr von der Demokratie. Zurzeit ist die Europäische Politik eine grosse Baustelle und die EU-Länder verlieren immer mehr von ihrer Eigenständigkeit. Eine Gemeinschaft mit so vielen Unterschiedlichkeiten wird vielleicht nicht anders zu Gestalten sein. Kommt noch hinzu, dass sich die Verschuldung und die finanzielle Situation in diesen Ländern verschärfen. Eine kritische Beobachtung der politischen Entwicklung in Europa ist angebracht.
Wir haben zu wenig EU kritische Politiker in der Schweiz. Es werden zu viele Vorschriften und Bestimmungen automatisch von Europa übernommen.
Die EU entfernt sich leider immer mehr von der Demokratie. Zurzeit ist die Europäische Politik eine grosse Baustelle und die EU-Länder verlieren immer mehr von ihrer Eigenständigkeit. Eine Gemeinschaft mit so vielen Unterschiedlichkeiten wird vielleicht nicht anders zu Gestalten sein. Kommt noch hinzu, dass sich die Verschuldung und die finanzielle Situation in diesen Ländern verschärfen. Eine kritische Beobachtung der politischen Entwicklung in Europa ist angebracht.
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Man muss sich täglich nur die Zeitungen ansehen, die Nachrichten schauen und die Ohren offen halten, damit man sieht was um uns herum alles geschieht. Ich habe selber aus allen umliegenden Staaten gute Freunde, die würden allesamt heute niemals mehr der EU beitreten. Sie haben keine Arbeit mehr und wandern aus (in die Schweiz) deshalb haben wir Schweizer keine Arbeit mehr. Diejenigen die noch Arbeit haben, verdienen so wenig, dass es niemals für die Familie reicht, auch wenn beide Partner arbeiten. Man wird in seinen Rechten derart beschnitten und kann gar nichts mehr machen. Liebe Schweizer lest doch die Schweizergeschichte wieder einmal. Wir hatten schon mehrere Krisen dieser Art überstanden und es wird auch diesmal gehen. Wir möchten doch alle arbeiten, genug zum Leben haben und frei unsere Meinung äussern können. Oder etwa nicht?
Was denkt ihr darüber?
Was denkt ihr darüber?
2 Kommentare
Meine Meinung dazu ist: es ist eine Frage der Zeit, bis wir dabei sind: dabei sein wäre endlich ehrlich und wir sollten aufhören immer nur unsere Vorteile (auf Finanzen bezogen) suchen...Denise Bähler - kandidiert für Grossrat Bern, EVP 25. Februar 2010 Verstoss melden
Aber der Mythos von der bösen Weltherrschaft (EU) und der glorreichen Freiheit der Schweiz hält sich.
Anhand der neusten "Entwicklungen" in Brüssel zeigt sich doch, das die EU auf dem besten Wege ist zu Orwells "1984" Alles muss kontrolliert und normiert und reguliert und finanziert werden. und die Völker Europas sollen noch mehr unterdrückt werden. Was die gnädigen Herren in Brüssel nicht ahnen ist, dass jedes neue Gesetz den Volkszorn mehr und mehr zum kochen bringt...Marco Willener 3. März 2010 Verstoss melden
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Die EU stellt sich heute als rein auf die Wirtschaft ausgerichtete, undemokratische Institution dar.
Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich stehe voll hinter dem Projekt eines politischen Raumes, welcher sich von Frankreich bis Lettland, von Schweden bis Griechenland erstreckt und gesamteuropäischen Frieden und Zusammenarbeit garantiert.
Aber die EU stellt sich heute nicht ganz so dar: Einerseits stellt die EU die Wirtschaft über den Menschen. Ein Beispiel: Kürzlich entschied der oberste europäische Gerichtshof, das Recht auf freien Warenverkehr sei höher zu Gewichten als das Recht von Anwohnern von Autobahnen, in der Nacht ruhig zu schlafen.
Andererseits ist die EU höchst undemokratisch. Gesetze werden nur allzu oft von den Exekutiven der Ländern beschlossen, anstatt von der europäischen Legislative, dem Europäischen Parlament.
Solange das so bleibt, sage dankend Nein zur EU.
Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich stehe voll hinter dem Projekt eines politischen Raumes, welcher sich von Frankreich bis Lettland, von Schweden bis Griechenland erstreckt und gesamteuropäischen Frieden und Zusammenarbeit garantiert.
Aber die EU stellt sich heute nicht ganz so dar: Einerseits stellt die EU die Wirtschaft über den Menschen. Ein Beispiel: Kürzlich entschied der oberste europäische Gerichtshof, das Recht auf freien Warenverkehr sei höher zu Gewichten als das Recht von Anwohnern von Autobahnen, in der Nacht ruhig zu schlafen.
Andererseits ist die EU höchst undemokratisch. Gesetze werden nur allzu oft von den Exekutiven der Ländern beschlossen, anstatt von der europäischen Legislative, dem Europäischen Parlament.
Solange das so bleibt, sage dankend Nein zur EU.
7 Kommentare
Darf man sowas als Juso schreiben ;) *SCNR*Thomas Bruderer - Piraten 12. Februar 2010 Verstoss melden
Ausserdem solltest du heute gut aufgepasst haben wie Demokratisch die EU ist: http://www.nzz.ch/nachrichten/international/eu-parlament_swift_1.4914350.html
Und somit hat diese parlamentarische Demokratie schon mal mehr Rückgrat bewiesen als unsere liebe Regierung.
Ist es nicht etwas feige daneben zu stehen und zu kritisieren anstatt mitzumachen und etwas zu verbessern? Die Staaten welche dabei sind haben mit Lissabon einen grossen, auch demokratischen Schritt gemacht. Wäre es nicht jetzt Zeit den Beitritt zu überdenken? ;)
Oder sind das doch nur Scheinargumente?
Man kann nicht sagen man unterstütz den Europäuschen Traum und dann nicht teilhaben wollen. Wer etwas erreichen will muss auch etwas opfern.
Aber nicht das Mitspracherecht der BürgerInnen. Da geh ich nämlich mit der FDP einig, dann werden Bananenkrümmungen reglementiert ;)Dominik Fitze - kandidiert für Grossrat Bern, JUSO 15. Februar 2010 Verstoss melden
Der Europäische Traum wäre theoretisch vielleicht gar nicht so schlecht. Aber für die direkte Demokratie in der Schweiz wäre ein Beitritt zur EU das Ende.Matthias Müller - kandidiert für Grossrat Bern, Piraten 24. Februar 2010 Verstoss melden
Erst recht als Pirat, Thomas, solltest du dir dessen eigentlich bewusst sein und dich auch gegen die EU stellen ;)
Auch wenn unsere momentane Regierung nicht gerade die tollste ist in einigen Dingen: Sie nimmt uns nicht unser Mitspracherecht.
Diese Diskussion ist echt schräg, hoffentlich liest das niemand ;) Ich finde nämlich persönlich auch, wir hätten dringendere Probleme, als uns mit einem EU-Beitritt zu beschäftigen. In eine momentane EU möchte ich auch nicht. Ich arbeite ziemlich häufig im EU-Raum und wenn ich sehe, wie es da fast nur um das Abholen von Subventionen geht, dann kann ich wirklich nur den Kopf schütteln. Und wenn man sieht, wie ehemals prosperierende Volkswirtschaften mittlerweile fast am Rande des Ruins stehen, weil die Finanzströme innerhalb dieses Systems immens sind, dann macht mir das sogar etwas Angst. Ich kenne das Dossier zuwenig fundiert aber für mich macht es fast den Eindruck, als müsste man hier einmal sagen Stop, alle zurück aufs Feld EWR (das war es ja ursprünglich) und die Idee der politischen EU muss neu erdacht werden.Hannes Zaugg-Graf - kandidiert für Grossrat Bern, SP 24. Februar 2010 Verstoss melden
@Matthias:Thomas Bruderer - Piraten 25. Februar 2010 Verstoss melden
Um ehrlich zu sein bin ich nicht sehr begeistert mit den Blüten welche die Direkte Demokratie in letzter Zeit treibt. Verwahrungsintiative. Minarettinitiative. Man kann also nicht wirklich sagen das die direkte Demokratie in jedem Fall der repräsentativen überlegen ist.
@Hannes: Wenn die EU zusammenbricht, dann wir mit ihr, ob wir dabei sind oder nicht.
Naja, Thomas, was die direkte Demokratie und ihr Nutzen betrifft werden wir beide uns wohl nie einig sein ;)Matthias Müller - kandidiert für Grossrat Bern, Piraten 25. Februar 2010 Verstoss melden
Aber was stimmt ist, dass ein Untergang der EU auch die Schweiz betreffen würde. Fragt sich ob wir als Nichtmitglied weniger betroffen wären..
Ich denke ja nicht, dass die EU als solches untergehen wird. Man wird sich höchstens auf ihre Anfänge als Wirtschaftsraum zurückbesinnen, weil sie politisch nicht mehr vom Fleck kommt und durch ihre Finanzströme einzelne Länder direkt in Bedrängnis bringt. Grundsätzlich bin ich eigentlich der Meinung, dass man mitmachen und sich einbringen soll. Allerdings nur, wenn ich der Organisation auch zumute, dass sie etwas bewegen kann. Und mit der momentanen Organisation bezweifle ich dies.Hannes Zaugg-Graf - kandidiert für Grossrat Bern, SP 25. Februar 2010 Verstoss melden
Die direkte Demokratie hat einerseits den ganz grossen Standortvorteil unseres Landes gebracht, nämlich die politische Stabilität. Auf der anderen Seite macht sie ein System halt träge, was der heutigen Gesellschaft, wo alles auf Tempo und schnelle Reaktion ausgerichtet ist, entgegen spricht. Und schliesslich stossen wir wohl an Grenzen der direkten Demokratie, wenn die Geschäfte immer komplexer werden und man über derart viele Dinge abstimmen muss, dass mehr als die Hälfte der Bevölkerung erst gar nicht mehr mitmacht und dadurch extreme Haltungen ein überproportionales Gewicht erhalten.. Das heisst, sie wird manipulierbar.
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QUOTE (Michael Tanner):
Mit dem EU-Beitritt verliert die Schweiz an Eigenständigkeit und wir würden uns nur an die europäischen Länder "anpassen", wir wären nicht mehr speziell.
UNQUOTE
Die Eigenständigkeit der Schweiz ist ein Mythos. Der "autonome Nachvollzug", den wir mit der EU praktizieren, heisst nichts anderes, als EU-Richtlinien und -Gesetze zu übernehmen, ohne dabei selbst einen Input zu haben - oder uns eben der EU "anzupassen." Die Grösse der Löcher im Emmentaler muss schon heute den EU-Richtlinien entsprechen, um ihn exportieren zu dürfen.
Im autonomen Nachvollzug übernehmen wir das, was von 27 Staaten gemeinsam erarbeitet wird. In absehbarer Zeit wird die EU aber 30 und mehr Staaten umfassen, und mit jedem Neuzugang wird unsere Verhandlungsposition schwächer. Es ist offensichtlich, das der Bilateralismus somit am Ende der Sackgasse ankommen wird.
Natürlich kann ein Schweizer EU-Beitritt nicht heute und morgen stattfinden und muss gut ausgehandelt werden, damit die Schweiz die Schweiz bleibt. Verschiedene EU-Länder zeigen uns gerade in der aktuellen Steuer-Debatte, dass auch für kleine Mitgliedstaaten Spielraum und Profilierung innerhalb der Union vorhanden sind.
Mit dem EU-Beitritt verliert die Schweiz an Eigenständigkeit und wir würden uns nur an die europäischen Länder "anpassen", wir wären nicht mehr speziell.
UNQUOTE
Die Eigenständigkeit der Schweiz ist ein Mythos. Der "autonome Nachvollzug", den wir mit der EU praktizieren, heisst nichts anderes, als EU-Richtlinien und -Gesetze zu übernehmen, ohne dabei selbst einen Input zu haben - oder uns eben der EU "anzupassen." Die Grösse der Löcher im Emmentaler muss schon heute den EU-Richtlinien entsprechen, um ihn exportieren zu dürfen.
Im autonomen Nachvollzug übernehmen wir das, was von 27 Staaten gemeinsam erarbeitet wird. In absehbarer Zeit wird die EU aber 30 und mehr Staaten umfassen, und mit jedem Neuzugang wird unsere Verhandlungsposition schwächer. Es ist offensichtlich, das der Bilateralismus somit am Ende der Sackgasse ankommen wird.
Natürlich kann ein Schweizer EU-Beitritt nicht heute und morgen stattfinden und muss gut ausgehandelt werden, damit die Schweiz die Schweiz bleibt. Verschiedene EU-Länder zeigen uns gerade in der aktuellen Steuer-Debatte, dass auch für kleine Mitgliedstaaten Spielraum und Profilierung innerhalb der Union vorhanden sind.
4 Kommentare
Die aktuellen Probleme der Schweiz - vom Datenklau bis zur Libyen-Affäre - zeigen, dass ein kleines Land ohne Partner auf dem internationalen Parkett nicht viel zu melden hat. Ausserdem sind unsere Volkswirtschaft und Wissenschaft aber auch die Menschen global so vernetzt sind, dass ein Alleingang unsinnig ist. Übrigens: Es gäbe da noch den EWR ...Isabel Garcia - gewählt Gemeinderätin Zürich, Kreis 3, GLP 9. Februar 2010 Verstoss melden
Hallo IsabelThomas Kalau - kandidiert für Grossrat Bern, GLP 10. Februar 2010 Verstoss melden
Den EWR gibt's effektiv. Aber er ist ausschliesslich ein Wirtschaftsraum und berührt die anderen Bereiche der EU höchstens marginal. Es geht in dieser Debatte ja aber nicht nur um die Wirtschaft, sondern um das generelle Zusammenrücken, in Fragen der Justiz und Polizei, Migration und Integration, Repräsentation nach aussen, etc. Deshalb betrachte ich den EWR allenfalls als Zwischenstufe von heutiger Isolation zum EU-Mitglied.
Schwacher Bundesrat - starkes EU Parlament. Wenn es so weitergeht ist die EU bald unabhängiger als was die Schweiz gerne immer von sich glaubt.Thomas Bruderer - Piraten 12. Februar 2010 Verstoss melden
@Thomas. Einverstanden mit Deinem Einwand, dass der EWR sehr wirtschaftsorientiert und wohl auch keine dauerhafte Alternative zu einer EU-Mitgliedschaft ist. Aber irgendwo muss man ja starten und gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen sind für die Schweiz schon von grosser Bedeutung,Isabel Garcia - gewählt Gemeinderätin Zürich, Kreis 3, GLP 14. Februar 2010 Verstoss melden
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Es ist kein Geheimnis mehr. Gewisse machtvolle Kreise wollen eine "Weltregierung" installieren, welche über die Geschicke aller Nationen bestimmen soll. Die EU wurde als einen erste Stufe für diese Weltregierung ins Leben gerufen.
Ein EU Beitritt wäre wohl ein unumkehrbarer Schritt zum Beitritt zu der "Weltregierung".
Warum sollen irgendwelche ausländischen Politiker bestimmen was wir in der Schweiz zu tun haben?
Sollen ausländische Politiker entscheiden
- ob wir CO2 Steuern zahlen sollen?
- wohin unsere Soldaten geschickt werden?
- ob die Todesstrafe in der Schweiz eingeführt werden soll?
Ich denke das sollten die Schweizer selbst bestimmen!
Ein EU Beitritt ist eine Aufgabe unserer Selbstbestimmung und nicht nötig.
Deshalb NEIN zu einem EU Beitritt!
Ein EU Beitritt wäre wohl ein unumkehrbarer Schritt zum Beitritt zu der "Weltregierung".
Warum sollen irgendwelche ausländischen Politiker bestimmen was wir in der Schweiz zu tun haben?
Sollen ausländische Politiker entscheiden
- ob wir CO2 Steuern zahlen sollen?
- wohin unsere Soldaten geschickt werden?
- ob die Todesstrafe in der Schweiz eingeführt werden soll?
Ich denke das sollten die Schweizer selbst bestimmen!
Ein EU Beitritt ist eine Aufgabe unserer Selbstbestimmung und nicht nötig.
Deshalb NEIN zu einem EU Beitritt!
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Wir haben zur Zeit viel zu viele Probleme mit unseren EU- Staaten als ob ein Beitritt vor dem Volk durchkommen würde. Zudem müssen wir uns erst über unsere Positionen klar werden, zum Beispiel was unseren Finanzplatz betrifft. Langfristig wir ein EU-Beitritt aber notwendig werden um uns weiterhin International behaupten zu können.
1 Kommentar
Lieber Jan: was wäre wenn?Denise Bähler - kandidiert für Grossrat Bern, EVP 25. Februar 2010 Verstoss melden
Ja was wäre, wenn es wahr wäre!
;-)
Acht geben beim Schreiben, inhaltlich stimme ich dir voll zu!
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